Seniorenmannschaften Sommer 2017

Damenmannschaften des TC Aachen Brand

1. Damen - 1. Bezirksliga 4er

Wir sind die 1. Damen des TC Aachen Brand. Wir sind zusammengesetzt aus Studentinnen und Schülerinnen. Dominique Lorenz, unsere Nummer 1 hat diesen Sommer ihr Zahnmedizin Studium abgeschlossen. Johanna Reineke sowie Eva Mollik studieren International Business und Maike Dohms Lehramt. Johanna Zinken besucht in die Schule und Hanna Johannsen hat diesen Sommer ihr Abitur gemacht. Wir sind eine Gruppe von aufgeschlossenen Mädels denen es hauptsächlich darum geht Spaß zu haben. Training findet meistens am Wochenende oder unter der Woche abends statt, da jeder Zeitplan etwas unterschiedlich ist. Wir spielen hauptsächlich 1. Bezirk und 2. Verband. Drei Wörter die unsere Mannschaft beschreiben: Spaß, Teamgeist, Ehrgeiz.

Da wir eine sehr aufgeschlossene Gruppe junger Frauen sind (im Alter von 16 bis 24 Jahren) würden wir uns um jede Unterstützung freuen, denn Tennis macht mit mehr Spielerinnen einfach mehr Spaß. Zusätzlich würde es eine 6er Mannschaft noch stärken um konstant in der 2. Verbandsliga nächsten Sommer zu spielen. Unser Ziel ist demnach die Verbandsliga zu halten und mit einer starken 6er Mannschaft zu trainieren und zu spielen.

 

Eva Mollik

Damen 30 - 1. Bezirksliga 4er 

Spiel, Satz und Sieg!!

So hieß es in dieser Sommersaison mehrfach, wenn wir den Platz verließen und uns auf ein Abschlussgetränk mit den Gegnerinnen zusammensetzten.

Dieses Jahr traten wir als 4er-Damen 30 Mannschaft in der Bezirksliga an, da wir für eine 6er Mannschaft zu wenige Spielerinnen waren. Der Versuch ist geglückt. So haben wir mit unseren Neuzugängen Silke Kortlepel und Jenni Otto zwei Spielerinnen dazugewonnen, die immer für ein Pünktchen zu haben sind.  Auch wenn uns mal die Spieltechniken der Gegnerinnen so sehr zur Weißglut brachten, dass wir nicht in unser eigenes Spiel fanden und dadurch nach den Einzeln zurücklagen, konnten wir in den Doppeln all unser Können zeigen und trumpften oft durch unser beherztes Spiel am Netz. Mit der nötigen eigenen Anfeuerung holten wir dann in vielen Spielen auch die nötigen Doppelpunkte.  Am Ende der Saison konnten wir uns dann verdient Tabellenerste in der großen Gruppe nennen. Da es leider keinen Pokal dafür gibt, durften wir uns einen  aus dem Clubhausregal unserer Gegnerinnen ausleihen, um einmal in den Genuss zu kommen diesen hochreißen zu können.

Und das sind wir: Annette Leufgens, Jenni Otto, Kristin Otto, Anja Koschmieder, Silke Kortlepel, Nina Neugschwendtner und Gesine Henrichmann

P.S. Hast auch Du Lust mit uns Medenspiele zu bestreiten, dann melde dich doch einfach bei unserer Sportwartin.

Gesine Henrichmann

 

Damen 40, 1. Mannschaft - 1. Bezirksliga

Wir spielen schon so lange zusammen Tennis, dass keine von uns mehr hätte sagen können, seit wann genau unsere Mannschaft existiert! Ohne Robert, der alle Clubzeitungen seit 1999 aufbewahrt, hätten wir das auch nicht herausbekommen. Dass wir schon so lange in fast unveränderter Besetzung zusammen Tennis spielen, hat natürlich gute Gründe: Wir haben nicht nur Spaß am Tennis, sondern auch große Lust, Zeit miteinander zu verbringen! Auch wenn Damenmannschaften etwas anderes nachgesagt wird – Ärger kam in all den Jahren äußerst selten vor und wenn, dann war dieser schnell aus der Welt geschafft.

Nun aber zu unserer Historie: Anno dazumal 2004 wurden Anja Weihl und ich zum ersten Mal in der Clubzeitung erwähnt und zwar in der Damen 40-1, die damals in der Oberliga (!) spielte. Im Sommer 2005 tauchten Dagmar Kreitz-Schmelzer und Heike Oster-Mollik in der Damen 40-2 (2. Bezirksliga) auf. Im Winter 2006/2007 kam Heike Röll-Becker in den Tennisclub und damit entstand der Kern unserer heutigen Mannschaft. Ulrike Hoppe war anfangs dabei, musste aber leider das Tennisspielen aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Einige der Medenspiel erfahrenen Damen, Katharina Berndt und Walburga Prenting haben uns anfangs unterstützt, mussten aber bald aus dem aktiven Medenspiel-Zirkus ausgestiegen. Dennoch haben sie noch lange unseren treuen Fan-Club gebildet. Waltraud Büttgen-Hansen, Ria Schmetz und Dietlind Hübner stießen zu uns und aus dem benachbarten Ausland konnten wir später Heide Rambadt für uns gewinnen. Zuletzt kamen Heike Roßbach und Antje Scholz-Eichler dazu.

Da wir uns nach und nach verstärken und verbessern konnten, nicht zuletzt mit Hilfe unseres langjährigen Trainers René, kamen auch die Erfolge. Im Sommer 2009 sind wir in die 1. Bezirksliga aufgestiegen und im vergangenen Sommer – ziemlich überraschend, aber natürlich hoch verdient – in die 2. Verbandsliga. Nun sind wir gespannt, was uns im Sommer 2018 „da oben“ erwartet! Ich denke, wir machen es so wie immer: wir geben alles, schauen was möglich ist und haben jede Menge Spaß dabei.

Auf die neue Herausforderung freuen sich: Waltraud Büttgen-Hansen, Heide Rambadt, Heike Roßbach, Dagmar Kreitz-Schmelzer, Heidrun Schnier (unten, v.l.),

Heike Oster-Mollik, Anja Weihl, Dietlind Hübner, Ria Schmetz und Antje Scholz-Eichler (oben, v.l.); auf dem Foto fehlt: Heike Röll-Becker

Heidrun Schnier

Damen 40, 2. Mannschaft - 2. Kreisliga, 4er

Auf unserem diesjährigen Spielplan kündigte sich schon gleich am Anfang der Saison ein Auswärtsspiel an, mit dem wir im letzten Jahr viel Pech hatten. Wohl nicht mit den besten Erinnerungen an die Begegnung mit PTSV Aachen gingen wir mit frischer Kraft und hochmotiviert in dieses Spiel. Es gab lange interessante Ballwechsel und knappe Sätze. Nicht ganz chancenlos, doch am Ende gewann die erfahrenere Mannschaft. Das Zusammentreffen mit der Mannschaft von Untermaubach hat uns schon letztes Jahr gut gefallen, da wir sehr freundlich empfangen wurden und dies sicherlich auch dazu beigetragen hat, das alle einen schönen Spieltag auf Augenhöhe erleben durften. Fazit der ersten Begegnungen: Sieglos, aber um Erfahrungen reicher! Tennis soll in erster Linie Spaß machen. Die Zusammengehörigkeit unserer Mannschaft, zeigt sich nicht nur mit dem Tragen des Vereinstrikots, sondern in der Bereitschaft, alles zu geben und jeden zu motivieren. Die ständige Kommunikation untereinander und im Interesse der Mannschaft zu denken, macht unseren Teamgeist aus. Dabei darf auch viel gescherzt werden. Nach einem schönen Sommertag sitzen wir oft nach unserem Training oder einem Wettkampf lange gemütlich zusammen und klönen. Fans, die uns an den Heimspielen unterstützen und die Daumen drücken, sind immer willkommen.

 Unser Starter Team: Magdalene, Marion, Sonja, Caroline, Claudia, Elke und Martina

Marion Eschmann

 

Herrenmannschaften des TC Aachen Brand

Herren I: 2. Verbandsliga / Herren II: 1. Bezirksliga

Die Herren des TC Aachen Brand treten mit den Herren I in der 2. Verbandsliga und den Herren II in der 1. Bezirksliga an. Wir trainieren in der Sommersaison freitags um 19:00 Uhr und in der Wintersaison dienstags und donnerstags um 21:00 auf jeweils zwei Plätzen unter unserem Trainer Wolf-Ernest Werner, der neben Tipps für unser Spiel auch immer einen passenden Spruch parat hat und meist im Stande ist den nächsten Grand Slam Champion schon im Voraus zu benennen. In unseren Trainingseinheiten sind neue Spieler dabei immer herzlich willkommen und gern gesehene Gäste.

Unsere Herrenmannschaft ist bestückt mit den verschiedensten Spielertypen, von „G. Muller“ bis zum „Turm von Tandil“ und vom Schnippler bis zum Strategen ist alles vertreten. Nach hartem Training wird die Strategie für das kommende Mannschaftsspiel oft noch bei einem Bierchen in unserem Clubhaus besprochen oder andere Sportarten unter die Lupe genommen und kommentiert. Statt des tennisspezifischen Trainings wurde in der Vergangenheit auch der clubeigene Beachvolleyballplatz zum sportartfremden Training genutzt bis der Ball aufgrund der Dunkelheit oder aus anderen Gründen nicht mehr gesehen werden konnte.

Aber auch neben dem Platz wurden gemeinsame Ausflüge unternommen. So stand im Herbst 2016 der Besuch der European Darts Championship auf dem Programm, bei der wir unsere Qualitäten als Zuschauer und Antreiber unter Beweis stellen konnten. Außerdem wurde im letzten Jahr unser langjähriger Mannschaftsführer Stephan Wirths in Zürich besucht. In diesem Zuge wurde ein weiterer Ausflug in die Welt des Whiskys unternommen, aus der wir bis heute nicht vollständig zurückgekehrt sind. Des Weiteren stand eine tennisspezifische Fortbildung bei den French Open an, wo wir die Technik, die Beinarbeit und Spielstrategien der Profis analysieren und in unser Spiel einpflegen konnten. Durch die Ergebnisse der Fortbildung und mit der Unterstützung neuer Spieler sind wir zuversichtlich bald wieder oben angreifen können.

Die diesjährigen Mannschaftsspiele begannen für unsere Herren I mit einem 7:2 Sieg gegen den TC Kottenforst. Daraufhin folgte leider eine Serie von drei Niederlagen gegen den RTK Germania Köln (0:9), TC Weiden 2 (3:6) und den Godesberger TK GW 2 (4:5). Dabei trafen wir gegen den späteren Aufsteiger Germania Köln unter anderem auf unseren ehemaligen Mannschaftskameraden Nico Classen, der uns zwar freundlich begrüßte, aber leider keinen Matchpunkt mit nach Aachen nehmen ließ. Nach dieser Negativserie ging es letztlich dann darum die Klasse zu halten und dies möglichst durch einen eigenen Sieg gegen den TC RW Jülich. Hierzu wurde der bis dahin verletzten Alexander Paul reaktiviert und wir fuhren einen, von der taktischen Aufstellung geprägten, 5:4 Sieg ein. Somit werden wir auch nächste Saison wieder in der 2. Verbandsmannschaft antreten.

Auch die Herren II spielte um den Klassenerhalt und musste dabei einige Spieler an die Herren I abgeben, was die Aufgabe nicht einfacher machte. So musste die zweite Mannschaft zunächst vier Niederlagen in Folge hinnehmen, gegen den TC Alsdorf RW (2:7), TC BG Wassenberg (0:9), TK BW Aachen 3 (0:9) sowie TC Hertha Walheim (3:6), bis dann im fünften Spiel gegen die ESG – Tennis Eschweiler der ersehnte Sieg (5:4) erkämpft wurde. Zum Abschluss gab es leider eine erneute Niederlage gegen den TC Selfkante-Westerheide (2:7), die aber zu verschmerzen war, da der zuvor eingefahrene Sieg letztlich zum Klassenerhalt in der 1. Bezirksliga reichte.

Zusammenfassend lässt sich unsere Mannschaft mit den Worten Spiel, Spaß und Sieg beschreiben Vielen Dank für den Einsatz in den Herrenmannschaften: Alexander Paul, Jörn Wette, Jonas Alt, Fabian Feykes, Sebastian Linden, Philipp Maubach, Leon Engel, Niklas Hübner, Jan Leufgens, Robert Reineke, Daniel Zinken, Miro Eisenbarth, Moritz-Elias Kall, Florian Vaterrodt, Maurice Müller, Niklas Horbach

Jonas Alt

 

 

 

Herren 40, 1. Mannschaft: 2. Verbandsliga

 

Wimbledon, 9. Juli 1989. Dieser Tag kann durchaus als Höhepunkt des „Tennis Booms“ in Deutschland angesehen werden. An diesem Sonntag wurden beide Finalspiele in den Einzelkonkurrenzen mit deutscher Beteiligung ausgetragen und innerhalb von drei Stunden verwandelten Steffi Graf und Boris Becker, damals 20 und 21 Jahre alt, ihre Matchbälle beim wichtigsten Tennisturnier der Welt. Im Sog der Begeisterung rund um den weißen Sport erhielten die Tennisvereine enormen Zulauf und viele Menschen verbrachten ihre Freizeit auf dem Tennisplatz. Diese zauberhafte Geschichte liegt nun fast 30 Jahre zurück – was ist geblieben?

Ohne Zweifel die weiterhin aktive „Tennisgeneration Herren 40“: Wir sind die Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen von damals, die sich seither ununterbrochen dem Tennissport verschrieben haben. Besonders eindrucksvoll lässt sich dies beim TC Aachen- Brand beobachten: Viele Zeitzeugen des „größten Tages im deutschen Tennis“ treffen sich regelmäßig auf der schönen Tennisanlage an der Rombachstraße und bei den Wettkämpfen der Medenrunde im Sommer 2017 stellten wir für die Konkurrenz Herren 40 sogar drei Mannschaften.

Unser Team der 1. Mannschaft stand dabei in einer stark besetzten Gruppe der 2. Verbandklasse vor einigen sportlichen Herausforderungen und beendete die Saison mit 6:6 Punkten im Mittelfeld der Tabelle. An diesem Erfolg waren Wolf Werner, Herbert Röhrig, Frank Alba, Jens Backe, Christoph Backhaus, Oliver Bischof (101 bis 106 der Meldeliste) sowie Dirk Gratzel und Sebastian Rambadt beteiligt. Nachdem wir zum Auftakt dem späteren Aufsteiger vom RTK Germania Köln noch deutlich unterlegen waren hieß der Sieger eine Woche später in Dormagen aber dann endlich Aachen- Brand. Nach einem 3:3 Zwischenstand konnten wir uns in allen 3 Doppeln durchsetzen und fuhren mit einem 6:3 zurück nach Hause. Dieselbe Ausgangsposition nach den Einzeln ergab sich auch im Heimspiel gegen Bad Godesberg. Gegen Bergheim lagen wir sogar schon mit 2:4 zurück. Es muss wohl abgesehen von unserer besonderen Spielfreude im Doppel vor allem an der jederzeit vorbildlichen mannschaftlichen Geschlossenheit gelegen haben, dass wir am Ende diese beiden wichtigen und spannenden Vergleiche mit 5:4 für uns entscheiden konnten. Die beiden 1:5 - Niederlagen in Lohmar und gegen Leverkusen waren vor diesem Hintergrund letztlich nicht mehr dramatisch.

 

Bezogen auf die gesamte Verbandsliga des TVM ist es wohl ein Alleinstellungsmerkmal unseres Teams, dass an jedem Spieltag alle Spieler von 101 bis 106 zum Einsatz gekommen sind.  Zusammenfassend treffen also folgende 3 Schlagwörter den Charakter unserer Gruppe ziemlich gut:

unzertrennlich – unberechenbar – unabsteigbar

-Christoph Backhaus- (Mannschaftsführer 1. Herren 40)

 

Herren 40, 2. Mannschaft: 2. Bezirksliga

 

Wir, die Herren 40-2, sind ein Spiegel des Vereins. Sowohl als Mannschaft als auch als Einzelspieler haben wir schon viele sportliche Erfolge erzielt, und wollen auch in den nächsten Jahren wieder vorne mitspielen. Im Vordergrund stehen dabei aber Spaß beim Training und den Wettkampfspielen, sowie den gemeinsamen Runden außerhalb des Tennisplatzes. In allen drei Disziplinen streben wir ein dabei hohes bis sehr hohes Niveau an.

Für viele Spieler waren die Herren 40-2 schon ein Sprungbrett für nächsthöhere Aufgaben. Durch unsere gepflegte Spielkultur haben wir gemeinsam dafür gesorgt, daß etliche Spieler nun auch in der 2. Verbandsliga erfolgreiche Matches bestreiten können. Auch bereiten wir unsere Mitstreiter behutsam auf den Altersklassenwechsel Richtung Herren 50 vor, um sich auch dort den hohen Anforderungen erfolgreich stellen zu können.

Nicht zuletzt sehen wir uns als hochkarätiges Spielerdepot für die übrigen Mannschaften des Vereins. Werden für Medenspiele Wahl- oder Aushilfsspieler benötigt, fehlt beim Training ein Sparringspartner oder der vierte Mann zum Doppel, dann helfen wir gerne aus. Wir helfen überall, am liebsten dort wo die Not am größten ist.

Unser Kernteam besteht aus den Spielern Dirk Gratzel (für seine Mails gebührt ihm der Literatur-Nobelpreis), Sebastian Rambadt (er hat bereits vor Jahren ein Schweigegelübte abgelegt, findet es aber nicht mehr), Hardy Rössler (Mister never loose control), Markus Schade (lebt außerhalb seiner Arbeitszeit vermutlich auf Platz 1) und Martin Eisenbarth (der Dalai Lama des TC Aachen-Brand, auch „das lebende Hawk-Eye“ genannt).

Unterstützt werden wir immer wieder von Mitspielern aus befreundeten Mannschaften des Clubs, denen an dieser Stelle unser Dank gilt. Besonders hervor zu heben sind dabei Ralf Peters, der in der aktuellen Saison zum Sprung in unsere Mannschaft ansetzt, und vor allem Rene’ Köttgen. Er ist unser Punktelieferant, der seine einzigartige Technik mit seinem unglaublichen Kampfgeist kombiniert.

 

hi.: Martin Eisenbarth, Udo Karkossa, Dirk Gratzel, Markus Schade

vo.: Hardy Rößler, Sebastian Rambadt

Für die laufende Wintersaison und die anstehende Sommersaison 2018 haben wir uns als Ziel nicht weniger als die jeweilige Meisterschaft vorgenommen. In der Sommersaison 2017 sind wir knapp mit 4:5 an dem späteren Meister gescheitert, so dass wir als einer der Favoriten in die nächste Saison starten. Der Trainingsplan steht, nun beginnt die Suche nach zwei bis drei qualifizierten Stammspielern. Wir sind guter Hoffnung, dass sich diese finden lassen. Dadurch wäre es uns möglich, nicht auszuschließende Ausfälle einzelner Spieler zu kompensieren und durchgängig von Nummer 1 bis 9 auf gleich hohem Niveau anzutreten.   

Martin Eisenbarth

 

Herren 40, 3. Mannschaft: 2. Kreisliga

Unser Training macht uns Spaß! Wir treffen Freunde, quatschen ne Runde, tun etwas für unsere Fitness, für unseren Körper und unsere Gesundheit, geraten ins Schwitzen und werden von unserem Gegner herausgefordert! Wenn alle erscheinen, wären es 13 Mann, aber irgendeiner hat immer etwas: Schwiegermutter hat sich im Baumarkt verlaufen, Nachbar braucht Hilfe beim Faß leer trinken oder, oder..
Deshalb sind dann beim Training oft nur  6-8 Mann mit Cheftrainer René auf 2 Plätzen. Er beobachtet unsere Bewegungsabläufe, macht Verbesserungsvorschläge, gibt Tipps, Tricks und Hinweise und macht uns fit für die Mannschaftsspiele. Besonderen Wert legt unser Coach dabei auf die Ballkontrolle. Eigentlich ist es ganz einfach: man muss ja nur den Ball auf die andere Seite des Netzes bringen! Macht man dabei kaum Fehler, geht man als Gewinner vom Platz. In der Theorie ist das überhaupt kein Problem!
Aber wie heißt es so schön, der Teufel steckt im Detail. Da wäre zum Beispiel der Aufschlag. Das Spiel beginnt und hätte man den ersten Aufschlag platziert hingekriegt, könnte man direkt mit einem Ass im Ärmel starten. Leider landet oft der 1. Aufschlag im Netz und die Spielregeln erlauben noch einen 2. Versuch. Aber genau bei diesem zweiten Versuch sind wir in unserer Mannschaft oft zu zaghaft. Der Lieblingsspruch unseres Trainers ist dann: „Die Qualität eines Spielers erkennt man am zweiten Aufschlag.“ Und er meint damit, dass ein guter Spieler auch beim zweiten Versuch alles gibt, sich alles zutraut und auch noch die Nerven behält. Wir arbeiten dran! Denn alle in unserer Mannschaft träumen davon, ein Spiel mit einem Ass zu starten.
Aber Tennis besteht nicht nur aus Aufschlag, sondern ist eine gute Mischung aus Ballgefühl, schnelle Körperkontrolle und Kondition, um nur einiges aus diesem tollen Sport zu nennen. In unserer Leistungsklasse Herren 40/3 steht deshalb die Ballkontrolle an erster Stelle. Ball einfach nur im Spiel halten. Klingt einfach, ist aber trotzdem sau schwer. Und deshalb trainieren wir es.

Gerne lassen wir uns beim Training in die Karten schauen, Tennis Interessierte sind herzlich willkommen!

Jürgen Oldekamp

 

 

 

 

 

Herren 50, 1. Mannschaft: 1. Bezirksliga

Unsere Herren ÜFuffzich, bestehend aus den langjährigen Mitspielern Holger, Peter, Dirk, Martin Mollik, Martin Roßbach, Matthias B, Bernd Reineke, Jan Vaterrodt, Frithjof Kühnel und Mico Njegovan, ist zur Winterrunde 2015/16 aus den damaligen Herren 40 hervorgegangen. Das Tennisspiel wurde uns alten Herren einfach zu schnell.

Sofort nach dem Einstieg in die neue Altersklasse verschafften wir uns bei den etablierten Teams Respekt.Dann kam die sagenhafte Aufstiegsphase: 3 Mal in Folge! Diese Erfolgsserie ist auf unseren Trikots mit drei Sternen manifestiert.

„Spaß am Spiel und mehr“ lautet das Motto, welches unsere Jungs in ihrem wöchentlichen Training verfolgen. Mit altersentsprechender Fitness, ausgiebigen Trainingsnachbesprechungen und mit starkem Zusammenhalt präsentieren sie sich jedes Mal aufs Neue als eine „fast“ unschlagbare Einheit auf den Tennisplätzen dieser Welt. Diese scheinbar unbändige Entschlossenheit, verknüpft mit starkem Teamgeist, spüren Gegner und Zuschauer bei jedem unserer Medenspiele.

Jetzt genug der warmen Worte, kommen wir zu den Artisten des gelben Balles.

Jeder der Männer bringt seine eigenen Stärken und sein unverwechselbares Gemüt mit in die Mannschaft ein, welches in Kombination diese illustre Herrenrunde entstehen lässt. Die Zutaten für das Erfolgsrezept sind vielfältig aufgeteilt. Holger, unser LK König, glänzt durch seinen immerwährenden Ehrgeiz und unbändigen Willen. Stets gute Laune hat unser „Marathonmann“ Peter, der die Stimmung vom Team immer erhellt. Ein starker Rückhalt für die gesamte Mannschaft ist Dirk, der oft mit sich und der Welt kämpft. Martin, unser ewig positiver Motivator, stellt gemeinsam mit Peter unser Traumdoppel. Unser „Mann mit dem Schwung“, Martin Roßbach, hat sich still und leise mit einer Menge Fleiß zur Leistungsklasse 17 hochgearbeitet. Captain Matze steht seinem Team stets mit vollem Einsatz zur Seite und erprobt sich weiterhin darin, seine Gegner durch „reine Kopfsache“ zu bezwingen. Sein Champions-Tiebreak-Trauma abgelegt hat unser Bernd. Er ist der Allroundsportler des Teams und ist in jeder Lebenslage zur Stelle. Nach den Spielen erst einmal „runterkühlen“ muss unser Frithjof. Er besticht durch seinen unverwechselbaren Ehrgeiz und seine Konzentration in jedem Spiel. Weltentdecker Jan, mit engen Kontakten nach Schottland, lässt jeden Gegner vor seinem meisterlichen Vorhandschwung erzittern. Last but not Least ist Mico eine weitere unserer Geheimzutaten. Er ist das Nesthäkchen der Runde, aber wenn er die Vorhand trifft, schlottern seinen Gegnern die Knie und seine Team-Kollegen erblassen vor Neid.

Diese starke, einzigartige Runde macht den Verein durch seine tollen sportlichen Leistungen, jedoch besonders durch seinen unverwechselbaren Charme, sehr stolz.

 

Wir freuen uns auf die kommenden Jahre mit dem gesamten Verein und freuen uns auf unterhaltsame Spiele gemeinsam mit unseren zahlreichen Zuschauern und Fans.

Matze Büchter

 

Herren 55, 1. Mannschaft: 2. Verbandsliga

Jedes Spiel ein Fest! Abgestiegen, aufgestiegen, hängen geblieben

Kann man sich mehr wünschen als begehrt zu werden? Wir waren es. Und wie! Zumindest in der Winter- und Sommertennissaison 2016-2017!Wie kam es dazu, werdet Ihr fragen, mal davon abgesehen, dass wir schon auch Typen sind?

Es war so: In der Wintersaison bei den Herren 50 2. VL begehrte man uns schon als Punktelieferant! Dabei verhielten wir uns absolut fair und gaben jeder gegnerischen Mannschaft 2 Punkte ab! Wettbewerbsverzerrung kann man uns somit nicht ankreiden! Die Stimmung war immer blendend (Bild 1 in Köln nach dem Spiel mit Königsforst: Mr Captain Edgar Lorenz, Mr Schach Siggi Kroll, Mr Klever Peter Bläsche, Mr Rücken Herbert Leufgens und Mr Dampfhammer Arno Lindner). Mr Mediator Hans-Jürgen Meven ließ sich zwischendurch auch noch eine Hüfte erneuern! Das Ergebnis der Saison: Abstieg in die Bezirksliga A.

Nun folgte eine taktische Meisterleistung, getrieben durch den Wunsch, auch mal andere Tennismannschaften kennen zu lernen: Im Sommer spielten wir in der 2. VL Herren 55! Es folgte somit quasi ein Aufstieg! Hier waren wir gleich doppelt begehrt: wegen der üblichen Mannschaftspunkte und wegen unseren LKs – immerhin waren wir weit und breit diejenigen mit den höchsten in unserer Gruppe. Unsere Gegner gingen also immer voll motiviert zur Sache und alle Spiele waren hart, einige sehr hart. Da mussten viele Grappa und Raki verköstigt werden (Bild 2 mit der Mannschaft aus Rot-Weiß Köln auf dem auch Mr Jocker Helmut Leufgens zu sehen ist)!

Ungeschlagen kamen wir zum letzten Spiel der Saison gegen die Mannschaft aus Marienburg. Ein Showdown, da diese Mannschaft auch ungeschlagen geblieben war. Das Ergebnis: 4:5 (Bild 3 in Marienburg mit Mr Dampfhammer, Mr Team Achim Tobis, Mr Schach, Mr Rücken, Mr Captain und Mr Mediator). Der Grappa ging aus, und so genossen wir den rumänischen Trester, davon aber weniger! Hängen geblieben!

Spielerisch unterstützten uns auch Holger Leisten (Mr Effektiv) und Karl-Heinz Henning (Mr Handikap). Sie sind leider auf keinem Bild drauf. Danke für Eure Einsätze!

 

Hoffentlich bleibt es so auch in der Zukunft! Wir wünschen Euch allen auch einmal so begehrt zu werden sowie ein dauerhaftes Wechselbad der Gefühle! So ist Sport Spitze!

Arno Lindner

 

Herren 65, 1. Mannschaft - 2. Verbandsliga, 4er

Die Aussichten für den Start in die Sommerspielrunde 2017 waren nicht gut (Dieser Satz bildete auch den Start für den Bericht über den Sommer 2016).

Für den Mannschaftsführer (MF) waren es wieder Zitterpartien ohne Ende bis ins letzte Spiel. Und doch haben wir es am Ende auf Position 4 geschafft und somit die Klasse gehalten. Neben den Dauerspielern Wilden und Bauens war Jo Pörsel der Leistungsträger ohne den dies nicht erreichbar gewesen wäre. Er fehlte nur im ersten Spiel, und da hatten wir das Glück gegen den schwächsten Gegner, und mit der noch bestmöglichen Besetzung zu spielen. Ergebnis 4:2 für Brand. In den 4 Spielen danach gab Jo an Position 3 und in allen Doppeln keinen Punkt ab. Gratulation lieber Jo und nochmals vielen Dank von der ganzen Mannschaft. Wir hoffen alle, dass deine neuen Kniee es dir ermöglichen, bald wieder gemeinsam mit uns der gelben Kugel nachzujagen.

Mit den besten Grüßen und Wünschen für euch alle

Ewald Bauens

 

Herren 65, 2. Mannschaft -1. Bezirksliga, 4er

Na Ja . Das war’s denn wohl. Der letzte Auftritt der  Herren 65-2 als Meden-Mannschaft.

Leider ist die Saison 2017 nicht so verlaufen, wie wir uns das vorgenommen hatten. Urlaub, Krankheit und die ‚hervorragende‘ Termin-Planung des TVM führten dazu, dass wir nie in der besten Aufstellung antreten konnten. Man muss sich fragen, warum ausgerechnet die Senioren im Mai und Juni ihre Medenspiele austragen müssen, wo doch jeder weiß,  dass wir genau dann - und nicht in den Ferien – in Urlaub fahren. Wir könnten auch in der Ferienzeit, wo die Plätze leer sind, spielen. Außerdem schafft es der TVM auch, dass die 1. und 2. Mannschaft an mehreren Terminen gleichzeitig antreten musste, sodass ein personeller Ausgleich nicht möglich war. Verschiebungen auf einen späteren Termin sind nicht möglich. Folglich mussten wir einmal mit 2 und ein anderes Mal mit 3 Spielern antreten.

Da diese Situation schon mehrfach aufgetreten ist und wir davon ausgehen, dass der TVM daran Nichts ändern wird, hat die Mannschaft Herren 65-2 beschlossen, nicht mehr als Medenmannschaft anzutreten. Wir werden aber weiterhin zusammenkommen, solange uns das Tennisspielen – und das danach – noch Spaß macht.

Jürgen Sommer

 

 

 

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